Erinnerungsfilme für Städte und Gemeinden

Traditionen bewahren. Neues erleben.

Stadtgeschichte aus Bürgersicht erzählt und in emotionalen Filmen für die Ewigkeit festgehalten.

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Kurz gesagt

Erinnerungsfilme für Gemeinden: Schwarzwald Anker aus Horb am Neckar filmt ältere Bürgerinnen und Bürger, die von ihrem Ort erzählen: vom Jahrmarkt, vom ersten Arbeitstag, vom Bau des Rathauses. Gedreht wird bei den Senioren zu Hause oder im Seniorenheim. Die fertigen Filme feiern Premiere im Ort, zum Beispiel im Kino, und laufen danach auf Website und Social Media. Es gibt zwei Formate: personenbezogene Filme über ein Leben und themenbezogene Filme über ein Kapitel Ortsgeschichte. Bisher entstanden so Erinnerungsfilme für Empfingen, Mössingen, Deißlingen und Horb.

Zwei Formate

Personenfilm oder Themenfilm?

Ein Erinnerungsfilm erzählt entweder ein ganzes Leben oder ein Kapitel Ortsgeschichte. Beides lässt sich kombinieren.

Personenbezogener Erinnerungsfilm: Gunda mit der Filmklappe der Deißlinger ErinnerungenFormat 1

Personenbezogene Erinnerungsfilme

Ein Mensch. Eine Lebensgeschichte.

Erzählt die Geschichte eines Menschen und seine Bedeutung für die Gemeinde.

  • Einzigartige Interviews mit Ihren „Unikaten“, im gewohnten Umfeld
  • Jede Geschichte in zwei eigenständigen Videos (Teil 1 und Teil 2)
  • Zwei Interviews pro Drehtag möglich

Unsere EmpfehlungFünf Erinnerungsfilme, jede Geschichte in zwei Teilen, die nahtlos ineinandergreifen.

▶ Beispiele: Deißlinger Erinnerungen

Themenbezogener Erinnerungsfilm: Themenfilm Streuobst der Stadt MössingenFormat 2

Themenbezogene Erinnerungsfilme

Mehrere Menschen. Ein gemeinsames Thema.

Konzentriert sich auf Themen oder Ereignisse, die für Ihre Gemeinde von Bedeutung sind.

  • Bis zu vier Interviews pro Drehtag
  • Zum Beispiel Generalstreik 1933, Streuobst oder „Unsere Stadt“ in Mössingen
  • Optional: Kurzvideos für Social Media

Unsere EmpfehlungMehrere Themen kombinieren, damit ein Stück Ortsgeschichte rund erzählt ist.

▶ Beispiele: Mössinger Erinnerungsfilme

Was Erinnerungsfilme leisten

Warum Erinnerungsfilme?

Persönliche Geschichten aus Ihrer Gemeinde, authentisch, emotional, teilbar.

Erinnerungen gehen verloren

Ihre Bürger tragen Geschichte in sich: Jahrmarkt, erster Arbeitstag, der Bau des Rathauses. Wir filmen diese Momente, bevor sie verloren gehen.

Generationen verbinden

Erinnerungsfilme schaffen Brücken zwischen Alt und Jung und stärken Identifikation und Zugehörigkeitsgefühl.

Echtes Stadtmarketing

Keine austauschbaren Broschüren. Persönliche Geschichten, die Ihre Bürger gern teilen.

Immer individuelle Filme

Ein Konzept nur für Ihre Stadt. Ihre Erinnerungsfilme werden immer anders als die hier gezeigten.

Wenig Aufwand für Sie

Wir drehen bei den Senioren zu Hause oder im Seniorenheim. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Events, die selbst zu Erinnerungen werden

Premiere im Kino, Open-Air-Kino oder Gemeindehalle: Die Vorführung wird selbst zum Ereignis im Ort.

Trailer

Erinnerungsfilme für Gemeinden in 48 Sekunden

Personenfilme, Themenfilme und Filmpremieren aus Empfingen, Mössingen, Deißlingen und Horb.

Wir sind jung und wir sind alt, wir sind modern, aber auch traditionsbewusst.

Ferdinand Truffner, Bürgermeister der Gemeinde Empfingen

Trailer Erinnerungsfilme für Gemeinden: Gunda lacht in die KameraTrailer ansehen
Unsere Citygranfluencer

Unikate würdigen, bevor sie wegsterben

Für ältere Menschen bedeutet ein Erinnerungsfilm Anerkennung und Würde. Für jüngere einen lebendigen Blick auf das, was war. Für Ihre Stadt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das sich keine Kampagne kaufen lässt.

Hilda, ErinnerungsfilmHilda (†)
Heinz, ErinnerungsfilmHeinz (†)
Anna, ErinnerungsfilmAnna (†)
Werner, ErinnerungsfilmWerner
Echt statt künstlich

Echte Gefühle kann keine KI vorspielen.

Ein Lachen, ein Zögern, ein Blick zurück: Was im Raum zu spüren ist, sieht man später im Film. Deshalb sitzen bei uns echte Menschen vor und hinter der Kamera.

KI-Videogenerator
|
  • Gesicht
  • Lachen
  • Erinnerung
  • Gefühl
Nicht gefunden. Diese Geschichte gibt es nur einmal.

Echt gedreht. Das kann nur das Original.Traditionen bewahren. Neues erleben. Alt und Jung verbinden sich.

Verbindung zu YouTube erst nach dem Klick.

Ablauf

So entstehen Ihre Erinnerungsfilme

Vom ersten Gespräch bis zur Premiere im Ort: Sie müssen sich um nichts kümmern.

Schritt 1Kick-off

Sie erzählen uns, was Sie sich vorstellen, online oder vor Ort.

  • Wir unterstützen Sie, die passenden Senioren zu finden.
Schritt 2Konzeption

Ein Konzept nach Ihren Wünschen, gezielt für Ihre Stadt oder Gemeinde.

  • Ihre Erinnerungsfilme werden immer anders als die hier gezeigten.
Schritt 3Drehplan

Wir stimmen die Drehtermine mit Ihnen und den Senioren ab.

  • Ihr Social-Media-Team kann beim Dreh gern Stories machen.
Schritt 4Dreh

Wir drehen bei den Senioren zu Hause oder im Seniorenheim.

  • Sie müssen sich um nichts kümmern.
Schritt 5Nachbearbeitung

Wir schneiden die Erinnerungsfilme und stellen sie Ihnen zur Verfügung.

  • Je nach Anzahl der Filme 2 bis 6 Wochen.
Schritt 6Premiere

Erst im kleinen Rahmen mit den Senioren, dann gern im großen.

  • Zum Beispiel im Kino oder als Open-Air-Kino.
Stimme aus der Verwaltung

Cornelia Schäfer, Stadt Horb

Die Filmemacher arbeiten sehr einfühlsam, unaufdringlich und professionell. Die Menschlichkeit steht im Vordergrund und viel Liebe zum Detail macht die Arbeit mit Ihnen absolut angenehm.

Cornelia Schäfer, Stadt Horb, über die Horber Erinnerungen · Interview ansehen

Wer wir sind

Das sind wir: Adina & Arne Kocher

Adina Kocher, Erinnerungsfilme für Gemeinden

Adina Kocher

Führt die Gespräche

Videos sind unsere Zeitmaschinen. Sie transportieren uns zurück zu den Momenten, die wir erlebt haben.

Arne Kocher, Erinnerungsfilme für Gemeinden

Arne Kocher

Bild und Ton

Erinnerungen in Videoform sind wie eine Schatzkiste voller kostbarer Momente.

Gut zu wissen

Erinnerungsfilme für Städte: Archive bewahren Fakten, Filme bewahren Gefühle

Was bleibt von einem Leben? Ein paar Fotos in der Schublade, eine Urkunde zum 80. Geburtstag, vielleicht ein vergilbter Zeitungsausschnitt im Stadtarchiv. Ein Erinnerungsfilm bewahrt, was dort fehlt: Emotionen, Stimmen, Gesichter, Lebensgeschichten. Warum echte Stimmen mehr bewahren als jedes Archiv, ist auch Thema der Podcast-Folge Echte Geschichten für echte Erinnerungen.

Archive bewahren Fakten, Filme bewahren Gefühle

Jede Stadt hat ein Archiv. Aber die wenigsten haben gelebte Geschichten. Was nützt Stadtgeschichte in Aktenordnern, wenn niemand mehr weiß, wie sich das Leben in den 1950ern, 70ern oder 2000ern wirklich angefühlt hat? Erinnerungsfilme sind Stadtgeschichte mit Herzschlag. Sie zeigen:

  • wie die Oma früher auf dem Marktplatz getanzt hat,
  • wie der alte Vereinsvorstand die Stadt mit aufgebaut hat,
  • wie sich das Leben in der Gemeinde wirklich angefühlt hat, damals wie heute.

Teilhabe statt Vereinzelung

In Zeiten von Digitalisierung und Vereinzelung ist Verbindung wichtiger denn je. Ein Erinnerungsfilm bringt Generationen zusammen. Enkelkinder sehen den Opa nicht mehr nur als „den Alten von nebenan“, sondern als Abenteurer, Überlebenskünstler oder Romantiker.

Und Ihre Stadtverwaltung zeigt: „Wir sehen Sie. Sie sind Teil unserer Geschichte.“ Das stärkt das Miteinander und ist auch ein Statement gegen Alterseinsamkeit und gegen das Vergessen.

Die Zutaten eines Erinnerungsfilms

Ein Erinnerungsfilm ist kein Imagefilm, kein Hochglanz-Werbespot und kein Jubiläumstrailer mit Musikteppich und Drohnenaufnahmen. Er besteht aus:

  • einem Menschen mit Geschichte, jung oder alt, Hauptsache echt
  • einem vertrauensvollen Gespräch, ohne Script und ohne Floskeln
  • einer Kamera, die zuhört und nicht dominiert
  • Zeit, denn echte Erinnerungen brauchen Raum

Wir schaffen eine Atmosphäre, in der sich Menschen öffnen. Und wir schneiden nichts glatt, wir schneiden echt.

Zeitzeugenarbeit ohne trockene Chronik

Für Städte und Gemeinden sind Erinnerungsfilme mehr als ein Projekt:

  • Stadtmarketing ohne aufgesetzten Imagefilm
  • Zeitzeugenarbeit ohne trockene Chronik
  • Bürgerbindung ohne Aufwand

Und das Beste: Sie sind teilbar. Statt eines dicken Wälzers, den niemand liest, entstehen kurze Clips, Interviews und Gänsehaut-Momente, passend für Social Media, Amtsblatt, Kino, Webseite oder Seniorenarbeit. Erinnerungsfilme sind ein Multiplikator.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Erinnerungsfilmen für Gemeinden

Wie finden wir die passenden Senioren?

Wir unterstützen Sie dabei, die passenden Senioren zu finden, und stimmen die Drehtermine mit ihnen ab.

Wo wird gedreht?

Bei den Senioren zu Hause oder im Seniorenheim. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Wie lange dauert die Produktion?

Die Nachbearbeitung dauert je nach Anzahl der Filme 2 bis 6 Wochen.

Was passiert mit den fertigen Filmen?

Wir präsentieren sie erst im kleinen Rahmen mit den Senioren, dann gern im großen, zum Beispiel im Kino. Danach nutzen Sie die Filme auf Ihrer Website und als Teaser auf Instagram und YouTube.

Was ist der Unterschied zwischen Personenfilm und Themenfilm?

Ein personenbezogener Erinnerungsfilm erzählt die Lebensgeschichte eines Menschen. Ein themenbezogener Erinnerungsfilm lässt mehrere Menschen zu einem gemeinsamen Thema Ihres Ortes erzählen, zum Beispiel zu einem historischen Ereignis.

Ist ein Erinnerungsfilm-Projekt förderfähig?

Das hängt von Programm, Träger und Bundesland ab. Mögliche Förderwege prüfen wir gern gemeinsam mit Ihnen.

Was kostet ein Erinnerungsfilm-Projekt?

Das hängt vom Format, von der Anzahl der Filme und Ihren Wünschen ab. Konkrete Preise und mögliche Förderwege besprechen wir in der kostenfreien Erstberatung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Erinnerungsfilm und einem Imagefilm?

Ein Erinnerungsfilm ist kein Hochglanz-Werbespot, sondern eine echte Person mit einer ehrlichen Geschichte und einem Gefühl, das bleibt. Es gibt kein Script und keine Floskeln, die Kamera hört zu, statt zu dominieren.

Warum kennen so wenige Menschen Erinnerungsfilme?

Weil wir uns selten mit unserem eigenen Leben beschäftigen. Unsere Smartphones sind voll mit Bildern, aber viele wissen gar nicht, dass es Erinnerungsfilme gibt, und noch weniger, wie einfach es sein kann, sie festzuhalten.

Wer kann einen Erinnerungsfilm machen?

Jeder. Es braucht einen Menschen mit Geschichte, jung oder alt, Hauptsache echt. Das Interview führen wir mit Erfahrung und Feingefühl, direkt vor Ort, oft zu Hause.

Kostenfreie Erstberatung

Was Sie im Gespräch erfahren

  • Was gezielt für Ihren Ort umgesetzt werden kann.
  • Welche Abteilungen mit ins Boot gehören.
  • Wie Sie Ihr Stadtmarketing noch verbessern können.
  • Konkrete Preise.

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Schwarzwald Anker