Die schlimmsten Stellenanzeigen auf Instagram

Jeder kennt sie, diese „Stellenanzeigen“ auf Instagram. Täglich werden tausende davon geteilt und kommentiert. Aber welche sind eigentlich die schlimmsten? Ich habe mich auf die Suche gemacht und die lustigsten, aber auch erschreckendsten Stellenanzeigen gefunden.

Oft sehen wir auf Instagram irgendwelche Anzeigen die grafisch aussehen wie Scheiße (sorry für die Wortwahl).
Man sieht deutlich, dass Unternehmen sich absolut keine Mühe geben Mitarbeiter zu finden! Dann sehen wir oft Anzeigen, die textlich so überladen sind, dass sich das garantiert Keiner durchliest, geschweige denn sich bewirbt! Ganz spannend sind dann noch Ads – also Anzeigen, wofür Unternehmen Facebook Geld zahlen, um öfter und zielgerichteter ausgespielt werden. Was wir dort schon an Anzeigen gesehen haben, ist wirklich erschreckend! Da sieht man, wie Unternehmen Geld verbrennen! Egal ob wissend oder unwissend!

Mittlerweile haben wir eine Arbeitnehmermarkt d.h. Ihr bewerbt Euch mit Eurem Arbeitsplatz bei Euren potentiellen Bewerbern und darauf solltet Ihr bei Eurer Stellenanzeige achten:

✅ Seid kreativ

✅ Seid zeitgemäß

✅ Seid zielorientiert

Ganz einfach oder? Ja dennoch, steht vor einer Stellenanzeige immer die Arbeitgebermarke. Wenn Ihre Arbeitgebermarke nicht gut erarbeitet wurde, können Sie sich jede Marketingmaßnahme sparen. Und zum Marketing gehören eben auch Stellenanzeigen.

Kurzer Exkurs zur Arbeitgebermarke
Viele Unternehmer investieren viel Zeit und Geld in das Branding Ihrer Produkte und Dienstleistungen, vernachlässigen aber leider häufig die Arbeitgebermarke. Dabei ist es doch gerade die Arbeitgebermarke, die maßgeblich dafür verantwortlich ist, ob sich qualifizierte Bewerber für eine Stelle im Unternehmen interessieren oder nicht. Eine starke Arbeitgebermarke ist also unerlässlich, wenn man langfristig erfolgreich sein will.

Doch was genau ist eine Arbeitgebermarke?

Die Arbeitgebermarke ist die Wahrnehmung eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber – sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den potentiellen Bewerbern. Sie umfasst alle Aspekte des Employer Branding und soll dazu beitragen, dass sich qualifizierte Bewerber bewerben und eingestellt werden. Gleichzeitig soll sie auch dazu beitragen, dass die Mitarbeiter zufrieden sind und gerne längerfristig für das Unternehmen arbeiten.

Doch warum ist es überhaupt so wichtig, eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen?
Ganz einfach: In Zeiten des Fachkräftemangels ist es immer schwieriger geworden, qualifizierte Bewerber für die offenen Stellen zu finden. Gleichzeitig steigt aber auch die Ansprüche der Bewerber – sie wollen nicht mehr nur gut bezahlt werden, sondern suchen auch nach interessanten Aufgabengebieten und anspruchsvollen Projekten. Eine starke Arbeitgebermarke kann hier Abhilfe schaffen: Sie macht das Unternehmen attraktiver für potentielle Bewerber und kann so helfen, die richtigen Kandidaten für die offenen Stellen zu finden.
Außerdem trägt eine starke Arbeitgebermarke auch dazu bei, dass die Mitarbeiter zufriedener sind und längerfristig im Unternehmen bleiben. Denn wenn das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird, fühlen sich die Mitarbeiter auch wertgeschätzt und motiviert – was wiederum zu besseren Leistungen führt.

Schwarzwald Anker