Die Ausgangslage
Wie viele Verwaltungen spürt auch die Stadt Horb am Neckar den Fachkräftemangel – bei gleichzeitig geringer Sichtbarkeit als Arbeitgeber. Stellen werden ausgeschrieben, aber wer die Stadt als Arbeitgeber eigentlich ist und warum man dort gerne arbeitet, war nach außen kaum greifbar.
Unser Ansatz: nicht über die Stadt sprechen, sondern die Menschen sprechen lassen, die dort jeden Tag arbeiten.
Unser Vorgehen: die Markenbotschafter-Methode
In gemeinsamen Workshops haben wir mit dem Team der Stadt 27 Markenbotschafter aus allen Fachbereichen aufgestellt – von Bürgerdienst und Hauptamt bis zum Bauhof. Sie wurden nicht ausgewählt, um etwas vorzuspielen, sondern um echte Einblicke in ihren Arbeitsalltag zu geben.
Daraus entstanden fünf Recruiting-Filme: vier Filme für die einzelnen Fachbereiche und ein übergreifender Hauptfilm, der die Stadt Horb als Arbeitgeber als Ganzes zeigt.
Die Filme: eine Arbeitgebermarke für alle Bereiche
Fünf Recruiting-Filme zeigen die Stadt Horb am Neckar als Arbeitgeber – ein übergreifender Film plus eigene Filme für die einzelnen Bereiche, alle mit echten Mitarbeitenden vor der Kamera.
Der übergreifende Film Arbeitgeber Stadt Horb – das Herzstück der Serie.
Die einzelnen Bereiche
Technische Berufe
Soziale Berufe
Kultur & Freizeit
Verwaltung
Hinter den Kulissen: der Arbeitgebermarken-Workshop
Bevor die Kamera lief, haben wir gemeinsam mit dem Team der Stadt Horb die Grundlage gelegt: In Arbeitgebermarken-Workshops haben wir die 27 Markenbotschafter aus allen Bereichen aufgestellt und herausgearbeitet, was die Stadt als Arbeitgeber ausmacht. Der Einblick zeigt, wie aus echten Stimmen eine gemeinsame Arbeitgebermarke entsteht.
Eindrücke von den Drehtagen
















Vom Rohmaterial zum fertigen Film
So entstehen die Recruiting-Filme der Stadt Horb am Neckar: Nach den Drehtagen wird aus vielen Stunden Material der fertige Film. Im Schnitt entscheidet sich, welche O-Töne wirken, wie die Geschichte Tempo bekommt und wie über alle fünf Filme hinweg ein einheitlicher, hochwertiger Look entsteht. Dieser kurze Einblick zeigt die Arbeit am Schnittplatz.
Genau dieser Feinschliff macht den Unterschied: Die Filme wirken nahbar und professionell zugleich – und zeigen die Stadt Horb am Neckar so, wie sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden möchte.
Dazu gehört mehr als nur Schneiden: Musik und Ton, Farbkorrektur, Untertitel für die lautlose Wiedergabe in den sozialen Medien und passende Schnittfassungen für Karriereseite, YouTube und Instagram. So wird aus einem Dreh ein ganzes Paket an Inhalten, mit dem die Stadt Horb am Neckar über viele Kanäle hinweg sichtbar bleibt.
So schneiden wir die Recruiting-Filme.
Begleitende Inhalte
Die Filme stehen nicht allein: Aus dem gedrehten Material ist ein ganzes Paket an begleitenden Inhalten entstanden, das die Arbeitgebermarke der Stadt Horb am Neckar im Alltag sichtbar hält. So wird aus einem Dreh fortlaufend frischer Content für viele Kanäle – statt einmaliger Werbung.
Häufige Fragen
Was hat Schwarzwald Anker für die Stadt Horb am Neckar umgesetzt?
Warum echte Mitarbeitende statt Models?
Eignet sich das auch für andere Städte und Gemeinden?
Was kostet ein solches Projekt?
Filmpräsentation bei der Personalversammlung
Die fertigen Filme wurden dem Team bei der Personalversammlung der Stadt Horb vorgestellt – ein Moment, der die neue Arbeitgebermarke auch nach innen sichtbar gemacht hat.



Social Recruiting und Coaching
Damit die Stadt Horb dauerhaft sichtbar bleibt, haben wir nicht nur Filme produziert, sondern das Team in regelmäßigen Coaching-Sessions im Social Recruiting begleitet – von der Content-Planung über das Posten auf Instagram bis zur Auswertung der Zahlen. So trägt die Verwaltung ihre Arbeitgebermarke heute selbst weiter und wertet ihre Kanäle datenbasiert aus.
Die Wirkung zeigt sich auf mehreren Ebenen: Die Reels gewinnen Follower und erreichen hohe Klickzahlen, besonders Beiträge aus den Kitas werden stark geteilt – auch von den Mitarbeitenden selbst, die so aktiv mithelfen, neue Kolleginnen und Kollegen zu finden. Intern ist die Wahrnehmung spürbar gestiegen, und es kommen mehr Initiativbewerbungen sowie Bewerbungen, die sich direkt auf die Filme beziehen. Aus der Community kommt direkter Rücklauf – unter einem Reel kommentierte zum Beispiel jemand, dass er dort auch gerne arbeiten würde.
Ich bekomme inzwischen viele Bewerbungen, die sich auf unsere Filme beziehen – nach dem Motto: ein moderner Arbeitgeber, bei dem ich arbeiten möchte.
Michaela Kronenbitter, Stadt Horb am Neckar
Video-Praxis-Workshop für Social Media
Damit das Team eigenständig guten Social-Media-Content produzieren kann, haben wir einen praktischen Video-Workshop gegeben – vom Filmen mit dem Smartphone bis zum Schnitt. So entstehen viele Reels heute direkt aus der Verwaltung heraus.




Kurzvideos aus dem Recruiting
Die Stadt Horb macht ihre Arbeitgebermarke auch in kurzen Social-Media-Clips sichtbar. Eine Auswahl der Reels – ein Klick öffnet sie auf Instagram:
Mehr aus Horb
Erinnerungsfilme aus Horb
Für die Stadt Horb haben wir nicht nur Recruiting-Filme gedreht, sondern auch Erinnerungsfilme umgesetzt, die Geschichten von Menschen aus der Region bewahren.
Unser Podcast Horbywood
Horbywood ist unser eigener Podcast: Gespräche mit Menschen aus Horb und der Region, die zeigen, was den Ort und seine Geschichten ausmacht.
Stimmen aus Horb
Was die Stadt Horb am Neckar über die Zusammenarbeit sagt – am ehrlichsten erzählt von denen, die dabei waren:
Michaela Kronenbitter von der Stadt Horb am Neckar über die Zusammenarbeit mit Schwarzwald Anker.
Sie verantworten Personal in einer Stadt oder Gemeinde?
Lassen Sie uns über Ihre Arbeitgebermarke sprechen – so wie mit der Stadt Horb und der Stadt Böblingen. Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir, was für Sie sinnvoll ist.
