Die 5 besten Tipps, um die Angst vor der Kamera zu verlieren

Kurz gesagt: Angst vor der Kamera ist normal und ein Mindset-Thema: Dahinter stecken meist die Angst vor Bewertung, Ablehnung oder das Gefühl, nicht gut genug auszusehen. Die 5 besten Tipps dagegen: Gehirn und Muskeln vorher warm machen (zum Beispiel mit Lachyoga), offen mit den Mitarbeitern sprechen und den Druck nehmen (ein Äh darf sein), zusichern, dass kein Film ohne ihr Go online geht, Beispiel- und Behind-the-Scenes-Videos zeigen und ausprobieren, was in die eigene Kamera-Energie bringt: Musik, Sport oder Meditation. Bei einem Dreh mit uns nehmen wir Ihren Mitarbeitern die Nervosität durch Lachen, Empathie und eine lockere, strukturierte Gesprächsführung.

Warum haben Menschen im allgemeinen Angst vor der Kamera?

Es ist ganz normal, vor der Kamera nervös zu sein, besonders wenn man noch nicht viel Erfahrung hat. Angst vor der Kamera zu haben braucht man aber nicht. Auch nicht vor den Menschen die hinter der Kamera stehen. Falls das doch ein Thema sein sollte, ist das ganz klar, ein Mindset-Thema. Konkret geht es hier im Ängste.

Angst vor Bewertungen, wie:

  • “was denken die anderen jetzt über mich”
  • “das kommt vielleicht doof vor der Kamera rüber”
  • Irrationale Ängste – zu klein, zu dick, Nase zu lang, ich sehe scheiße aus

Angst durch Ablehnung, Verurteilung von Anderen und/oder man stellt sich dadurch in Frage “Ich bin ich gut genug”.

Wie beim Sport muss man sich warm machen. Gehirn und Muskeln sollten warm gemacht werden, bevor man vor die Kamera geht. Auch wir machen uns warm, bevor wir “On Air” sind, mit diversen Übungen und Musik.

Wenn wir Videos für Sie drehen, können Sie sich entspannt zurücklehnen, denn wir schaffen es, wirklich Jede:n entspannt und locker vor die Kamera zu bringen.

Wir nehmen Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen die Angst vor der Kamera durch Lachen, Empathie und Einfühlungsvermögen. Durch unzählige Fortbildung im Bereich Führung und Kommunikation wissen wir worauf es ankommt. Wir wissen mit jedem Menschentyp umzugehen, egal ob introvertiert, extrovertiert, kreativ, hochsensibel oder chaotisch. Wir besitzen ein Mindset und vor allem das Fingerspitzengefühl um uns mit Menschen zu connecten.

Aber was tun, wenn kein Team Schwarzwald Anker am start ist? Wir geben Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen hier direkt 5 Tipps mit, die Sie heute schon direkt umsetzen können.

  1. Gehirn und Muskeln warm machen bevor Sie oder Ihre Mitarbeiter:innen on stage gehen z.B. mit Lachyoga. Ich als zertifizierte Lachtrainerin weiß wie’s geht. Dazu gibt es schon unzählige Videos auf YouTube. Aber ich werde Ihnen noch mal ein Video drehen, mit meinen effektivsten und schönsten Übungen. Fürs jetzt schnell umsetzen – Lachen Sie sich als erstes direkt im Spiegel einmal selber an. Wie fühlen Sie sich? Nach 30 Sekunden Lachen, einfach mal 1 Minute  tief ein und ausatmen. Dann wiederholen Sie diese Übung 2-3 Mal für den Anfang. Wie fühlen Sie sich jetzt? Wenn es Ihnen gut tut, dann ist Lachyoga was für Sie, falls nicht, haben wir hier noch andere Tipps 😉
  2. Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeiter:innen. Sie müssen nicht performen sondern echt sein. Es ist vor der Kamera auch nicht schlimm wenn man nachdenkt, im Schnitt kann man da noch ein bisschen was machen. Auch ein “Äh” ist bei uns nicht verpönt, das ist völlig menschlich und darf auch sein! Also nehmen Sie sich den Druck und reden darüber, was Sie belastet oder was Sie in Ihre Energie bringt.
  3. In unseren Produktionen geht kein Recruiting-Film online, bevor Sie oder Ihre Mitarbeiter:innen nicht Ihr Go gegeben haben. Auch das ist wichtig Ihren Mitarbeitenden zu kommunizieren. Damit bauen Sie Vertrauen und Sicherheit auf.
  4. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitenden Beispiel Videos oder Behind-the-Scenes Videos, sodass Sie wissen was Sie vorhaben.
  5. Ausprobieren, was Ihnen hilft, in Ihre Kamera-Energie zu kommen. Musik, Sport, oder Meditation.

Wenn wir zusammenarbeiten nehmen wir Sie an die Hand – Sie brauchen keine Angst zu haben! Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass viele Menschen Angst oder Respekt vor der Kamera haben. Das brauchen Sie zukünftig nicht mehr zu haben! Wir nehmen Sie mit und schaffen es, Sie für die Kamera sogar zu begeistern. Durch die lockere und strukturierte Gesprächsführung und die Leichtigkeit, die wir von uns aus mitbringen, sind Sie und/oder Ihre Mitarbeiter:innen ganz entspannt im fertigen Film zu sehen.

Häufige Fragen zur Angst vor der Kamera

Warum haben Menschen Angst vor der Kamera?

Weil es um Bewertung geht: Was denken die anderen über mich, kommt das doof rüber, sehe ich gut genug aus? Dazu kommen irrationale Ängste über das eigene Aussehen und die Angst vor Ablehnung. Nervosität vor der Kamera ist ganz normal, vor allem ohne Erfahrung, und lässt sich mit den richtigen Übungen gut in den Griff bekommen.

Was hilft schnell gegen Nervosität vor der Kamera?

Warm machen wie beim Sport. Lachen Sie sich 30 Sekunden im Spiegel selbst an, atmen Sie dann eine Minute tief ein und aus und wiederholen Sie das 2 bis 3 Mal. Auch Musik, Sport oder Meditation helfen, in die eigene Kamera-Energie zu kommen. Wichtig ist, nicht zu performen, sondern echt zu sein.

Wie bereite ich meine Mitarbeiter auf den Videodreh vor?

Sprechen Sie offen mit ihnen und nehmen Sie den Druck raus: Nachdenken und ein Äh sind völlig menschlich und lassen sich im Schnitt korrigieren. Zeigen Sie Beispiel- oder Behind-the-Scenes-Videos, damit alle wissen, was auf sie zukommt. Wer sich für die Kamera eignet, lesen Sie unter Wer vor die Kamera.

Geht ein Recruiting-Film online, ohne dass die Mitarbeiter zustimmen?

Nein. In unseren Produktionen geht kein Recruiting-Film online, bevor Sie und die gezeigten Mitarbeiter ihr Go gegeben haben. Kommunizieren Sie das im Team, denn das schafft Vertrauen und Sicherheit vor dem Dreh.

Schwarzwald Anker